⚲ 14:00 Oranienplatz, Berlin-Kreuzberg
Jedes Jahr am 15. Mai wird weltweit wie auch in Berlin der Nakba gedacht und für die Befreiung der Palästinensischen Bevölkerung und für die Rückkehr in ihre Territorien gekämpft.
Die Nakba (arabisch für „Katastrophe”) beschreibt die Vetreibung von ca. 750 000 Palästinenser*innen im Jahr 1948 während der Gründung des Kolonialstaates „Israel”. Bis heute können sie und ihre Nachfahren nicht in ihre Dörfer und Städte, sowie in ihre gestohlenen Territorien zurückkehren. Doch war die Nakba kein einmaliges Ereignis, sondern schreitet bis heute, durch Landraub, Vertreibung, so wie weitere koloniale Praktiken, voran. Die vor Kurzem im Besatzungsparlament von „Israel” beschlossene Todesstrafe explizit nur für arabische Menschen ist dabei ein weiteres genozidales Mittel dieses Apartheids-Regimes.





