Event-Tips


  • [2026/04/21] Aufruf zur Prozessbegleitung wegen Jabalia Institut Besetzung (HU)

    ⚲ Prozessbeginn 10:15 | Amtsgericht Tiergarten (Turmstraße 91), Gerichtssaal A455

    Die Uni zeigt uns an und wir lassen das nicht unbeantwortet!

    Dienstag 21.04.2026, steht ein weiterer Prozess wegen der Jabalia-Besetzung an der HU im Mai 2024 an.

    Es findet keine Kundgebung statt. Wir werden trotzdem da sein und im Gerichtssaal unsere Solidarität zeigen. Schließt euch uns an! Schluss mit der Kriminalisierung von studentischen Protest!

    Seid am besten eine halbe Stunde vor Prozessbeginn da, um pünktlich in den Saal zu kommen.

    Student*innen wegen Besetzung des Jabalia Institus (HU) angeklagt – Schluss mit der Strafverfolgung durch Unis!


  • [2026/04/23] Rally/Kundgebung: Free the Ulm5!

    ⚲ 18:30 | Oranienplatz, Berlin-Kreuzberg

    Say it clear, say it loud, Ulm 5 you make us proud!
    FREE THE ULM5! SHUT ELBIT DOWN!

    The Ulm 5 are five activists who took part in a direct action against Germany’s complicity in the onging genocide in Palestine.
    The five comrades – Crow, Daniel, Leandra, Vi, Zo – have been in pre-trail detention since their action in September 2025, which caused significant property damage to the production site of Elbit Systems in Ulm, Germany.

    Elbit Systems is Israel’s largest private arms manufacturer and one of the main weapons suppliers to the Israeli occupation „army”. Elbit Systems has not only profited from arming the zionist entity, but is actively complicit in the ongoing genocide in Gaza, west bank and Lebanon.

    We stand with the people of consciousness all across Europe, The Filton 24, The Czech Elbit 10, The Ulm 5 and all who are rising up against their government’s complicity in genocide by materially obstructing arms production facilities.

    The Ulm 5 have now been kept in prison without trial for over eight months, under severe restrictions and with their basic rights denied. This includes refusal of legal aid, delays of medical attention, harassment and humiliation, denial of food, being kept up to 23 hours per day of solitary confinement, amongst many more violations.

    The first of many trials of the Ulm 5 takes place on 27th April 2016 at the Stammheim Prison in Stuttgart. The trial is open to the public. We all need to show up and demand the immediate release of the Ulm 5!


  • [2026/04/25] Solidarity Bake Sale for Gaza

    ⚲ 12:00–16:00 | Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain

    Vegan Cakes and Treats

    family friendly non smoking place

    Soli bake sale with all profits for Palestinian aid. All vegan.


  • [2026/04/26] Punx4Palestine Soli Concert

    ⚲ doors 20:00, noise 21:00 | Köpi, Köpenicker Straße 137

    Bands:

    • SHIMMER (post hardcore/berlin)
    • MAJAK (post hardcore/belgrade)
    • SUPLEXX (post hardcore/belgrade)

    no zionists – no machos – no cops – no photo


  • [2026/04/26] Soli Bus von Berlin nach Stuttgart zum ULM5 Prozessbeginn

    ⚲ 10:00 | S-Bhf Südkreuz, Berlin-Schöneberg

    ULM5 – Prozessbeginn am 27.04.2026

    Öffentlich zugängliche Verhandlung 9 Uhr JVA Stuttgart und Kundgebung vor dem Gebäude 8 Uhr

    Hinfahrt: 26.04. 10 Uhr Südkreuz
    Prozessstart: 27.04. 9 Uhr
    Rückfahrt: 27.04. nach Absprache (Ankunft spät in Berlin)

    Gemeinsame Übernachtung in Karlsruhe am 26.04. und Fahrt zum Gericht nach Stuttgart am 27.04. Bitte bringt Isomatte und Schlafsack mit!

    HOW TO GET TICKETS

    per Mail: common_journey_court_watch@systemli.org

    Abholort: L5 Späti (Lenaustraße 5, Neukölln, täglich 12:00—24:00 offen)

    TICKETS AUF SPENDENBASIS 5 BIS 30 EURO PRO STRECKE


  • [2026/04/30] Queer-feministische Demo „Take Back The Night!”

    ⚲ 20:00 | Zickenplatz (U Schönleinstr.)

    —english below—

    Gemeinsame Kämpfe – Take Back the Night!

    30. April 2026 am Zickenplatz (U Schönleinstr.)
    Kundgebung beginnt um 20:00 Uhr, Demonstration um 21:00 Uhr

    Lasst uns in der Walpurgisnacht erneut auf die Straße gehen, für eine queere-feministische Demonstration und „Take Back the Night”! Feminist*innen, Trans- und Queer-Personen, schließt euch uns an, um die Straßen für unsere gemeinsamen Kämpfe zurückzugewinnen – lokal und weltweit. Wenn wir zusammen sind, ist unsere kollektive Stärke unzerstörbar, also stehen wir zusammen, kämpfen zusammen und flechten gemeinsam die Revolution!

    Es ist an der Zeit, unsere Wut zu nutzen und uns gegen rassistische, queerefeindliche und frauenfeindliche Belästigungen auf unseren Straßen sowie gegen die patriarchale Gesellschaft, die diese schürt, zu wehren. Wir wollen uns nich anpassen, sondern holen uns zurück, was uns gehört!

    Lasst uns zurückschlagen gegen den zunehmenden imperialistischen Autoritarismus und Militarismus in der Gesellschaft: gegen die rassistische und patriarchale Polizeigewalt in unserer Stadt, gegen Pink Lists, die darauf abzielen, trans- und queere Menschen zu überwachen. Gegen Wehrpflicht, KI-Überwachung und Zäune in unseren Kiezen, gegen die Kriminalisierung von Sexarbeit, gegen Nazi-Angriffe auf uns, wenn wir nachts nach Hause gehen, gegen brutale Razzien und gegen die falsche Schuldzuweisung an Migrant*innen-Gemeinschaften. Wir sagen: ABOLISH FRONTEX, ABOLISH ICE, ABOLISH GEAS!

    Wir stehen in Solidarität mit unseren internationalistischen Genoss*innen auf der ganzen Welt, die gegen die Brutalität imperialistischer Nationalstaaten und deren patriarchalen Regime kämpfen. Wir stehen hinter der lebendigen, selbstorganisierten feministischen Revolution in Rojava und ihrem Kampf gegen die brutalen Angriffe, die sich gegen sie richten. Es gibt keine Sicherheit vom Staat oder der Polizei.

    Lasst uns weiter gegen die imperialistische, völkermörderische, neokoloniale Achse kämpfen, die Tod und Vertreibung von den Grenzen der EU bis hin zum andauernden Völkermord in Palästina verbreitet – alles finanziert mit deutschem Geld und ausgeführt mit deutschen Waffen!

    Wir werden niemals schweigen über die Instrumentalisierung unserer „Sicherheit”, um rassistische, faschistische und transmisogynistische Ideologien zu normalisieren, während ignoriert wird, dass die wahren Täter meist reiche, weiße, mächtige Männer, berühmte deutsche Schauspieler, Ehemänner und Partner sind.

    Wir werden niemals schweigen, wenn es um unsere toten und inhaftierten Geschwister geht. Unser gemeinsamer Kampf lässt sich nicht durch Gefängnismauern aufhalten! In diesem Jahr widmen wir diese Demo Devran, einer Genossin, die ihr ganzes Leben lang Teil unserer gemeinsamen Kämpfe war. Sie war Teil der Antifa Genclik, kämpfte für die Freedom of movement Bewegung rund um den Oranienplatz und nahm jedes Jahr an der „Take Back the Night”-Demo teil. Wir haben sie letzten November im Kampf gegen die Dämonen verloren, die die Systeme der Unterdrückung in unsere Köpfe und Seelen pflanzen – Einsamkeit und Entfremdung. Aber wie Rio Reiser sagte: Die letzte Schlacht gewinnen wir.

    Sofern ihr nicht eine unterdrückte Gruppe vertretet, die für Selbstbestimmung kämpft, lasst eure Nationalflaggen bitte zu Hause.

    Schützt eure Mitstreiter*innen – bleibt zu Hause, wenn ihr Erkältungssymptome habt und tragt während der Demonstration eine Maske. COVID-19-Tests und Masken werden während der Kundgebung verteilt.

    Keine TERFs, SWERFs, Rassisten, Sexisten oder Zionisten. Kontrolliert nicht das Geschlecht anderer Demonstrationsteilnehmerinnen! Unsere Existenz ist nicht verhandelbar! Keine Anti-Trans-Gesetze können unsere gelebte Realität ändern!

    english


  • [2026/05/01] Heraus zur Revolutionären 1. Mai Demo – auf in den Anarchistischen Block!

    Plakat, schwarz-weiss (A3)
    Plakat, color (A3)

    Wir rufen auf zur Teilnahme am Anarchistischen Block auf der Revolutionären 1. Mai Demo, denn die Zeiten sind hart und die Lage ernst!

    Wir müssen unserer Wut über die Zustände Luft verschaffen und Gründe um wütend zu sein gibt es mehr als genug:

    Repression gegen Anarchist*innen und Linke Bewegung

    Die Welle an Razzien vom 24.03. hat uns einmal mehr gezeigt mit welcher Willkür und Gewalt der deutsche Staat gegen unsere Bewegung vorgeht. Die Repressionen gegen Anarchist*innen und Linke Bewegungen generell verschärfen sich Weltweit immer weiter. Antifa-Ost auf der Terror-Liste der Trump-USA, Kontosperrungen, eingeknastete Antifas, Berufsverbote und brutale Repression gegen die Pro-Palästinensische Bewegung mit tausenden Anzeigen. All das zeigt uns aber auch, dass wir den Staat da treffen, wo es wehtut. Lasst uns also weiter widerständige und selbstorganisierte Strukturen aufbauen, um die Maschinerie jedes Staates zu zerschlagen.

    Wir als Autonome und Anarchist*innen sind alle Teil bei antifaschistischen Aktionen, bei den Demos und Aktionen gegen den Genozid an der palästinensischen Bevölkerung, bei antimilitaristischen Kampagnen, beim Ausbau der Selbstorganisierung in den Stadtteilen und bei der internationalen Vernetzung. Wenn dieser Staat also die unterschiedlichen Zusammenhänge mit Repression überzieht, dann sind wir alle gemeinsam damit gemeint!

    Lassen wir uns nicht spalten sondern halten zusammen, geben uns gegenseitig Kraft und schlagen zurück. Jetzt erst recht!

    weiterlesen


  • [2026/05/16] DEMO: 78 Jahre Nakba – 78 Jahre Widerstand!

    ⚲ 14:00 Oranienplatz, Berlin-Kreuzberg

    Jedes Jahr am 15. Mai wird weltweit wie auch in Berlin der Nakba gedacht und für die Befreiung der Palästinensischen Bevölkerung und für die Rückkehr in ihre Territorien gekämpft.

    Die Nakba (arabisch für „Katastrophe”) beschreibt die Vetreibung von ca. 750 000 Palästinenser*innen im Jahr 1948 während der Gründung des Kolonialstaates „Israel”. Bis heute können sie und ihre Nachfahren nicht in ihre Dörfer und Städte, sowie in ihre gestohlenen Territorien zurückkehren. Doch war die Nakba kein einmaliges Ereignis, sondern schreitet bis heute, durch Landraub, Vertreibung, so wie weitere koloniale Praktiken, voran. Die vor Kurzem im Besatzungsparlament von „Israel” beschlossene Todesstrafe explizit nur für arabische Menschen ist dabei ein weiteres genozidales Mittel dieses Apartheids-Regimes.


  • [2026/06/04-05-06] Beton Paradise Fest from 4th to 6th of June

    ⚲ Location: Ask your local punks!

    Anything left will be donated to Palestine and Sudan.

    ⚠️Beton Parasites collective presents⚠️

    100% DIY non-profit anti-berlin fest in Berlin.
    As usual and forever – FREE ENTRANCE.

    we would like to notice that free festivals are almost not exist anymore
    will be donation box and you more than welcome to support the artists and the org to make it happens — and we will do anything we can that your attending will not depense on your economic situation never.

    • Live bands
    • no anti-deutsche
    • free beers?
    • games with prizes
    • fighting competition
    • real toilets
    • very cold drinks
    • stands and info shops
    • shisha corner
    • day time market on saturday
    • freak show
    • food vegan and not
    • and more.

    ✉️ contact us for putting stands/distro/art/anything/questions and answers: betonparasites@gmail.com

    Beton Parasites Collective – Instagram: https://www.instagram.com/beton_parasites



CONTACT

Der E-Mail-Kontakt und die Social-Media-Accounts sind nur mit diesem Blog („#anarchists4palestine – autonomous and anarchist pro palestine blog“) verbunden und nicht mit einer Gruppe oder einem Netzwerk. (Öffentlicher PGP-key: Anarchists4Palestine-Berlin_pub.asc)

The contact by mail and the social media accounts are only associated with this blog (“#anarchists4palestine – autonomous and anarchist pro palestine blog”), and not with any group or network. (Public PGP key: Anarchists4Palestine-Berlin_pub.asc)

Zweck dieses Blogs ist es, zu mehr anarchistischen und autonomen Pro-Palästina-Aktivitäten zu motivieren und das Schweigen in Teilen unserer Szene über den andauernden Genozid an der palästinensischen Bevölkerung zu durchbrechen, durch die Veröffentlichung und Verbreitung von anarchistischen und autonomen Pro-Palästina-Inhalten und Berichten aus verschiedenen Quellen.

The aim of this blog is to encourage for more anarchist and autonomous pro-Palestine activities and to break the silence in parts of our scene about the ongoing genocide against Palestinian people, by publishing and spreading of anarchist and autonomous pro-Palestine content and reports from various sources.