Event-Tips


  • [2026/01/08] Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung

    ⚲ 9:00 | Landgericht Berlin I, Gerichtssaal_A101, Turmstr.91

    Hands off students rights! Die Uni zeigt uns an und wir lassen das nicht unbeantwortet!

    Es findet keine Kundgebung statt. Wir werden trotzdem da sein und im Gerichtssaal unsere Solidarität zeigen. Schließt euch uns an! Schluss mit der Kriminalisierung von studentischen Protest!

    Seid am besten eine halbe Stunde vor Prozessbeginn da, um pünktlich in den Saal zu kommen.

    Am Donnerstag, dem 8. Januar 2026 geht der Berufungsfall eines Studenten in die letzte Runde, der vor drei Monaten wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angeklagt und zu 160 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt wurde, obwohl er es war der am ersten Tag der Jabalia-Besetzung massive Polizeigewalt erfuhr.

    Weitere Infos zum Prozess hier:
    https://www.instagram.com/p/DNVbx91tiC-
    https://www.instagram.com/p/DR2ahmsjUrJ


  • [2026/01/09] Solishow for Jabalia Refugee Camp

    ⚲ 21:00 | Koma F, Køpi, Köpenicker Str. 137

    Doors 9pm
    Show starts 10pm

    Berîtan (Antiimperialist Hardcore-punk)
    https://beritan.bandcamp.com

    Mundo en Guerra (Anarka raw punk)
    https://mundoenguerra.bandcamp.com

    shimmer (Radically emotional Post-Hardcore)
    https://www.instagram.com/shimmer_screamo

    ________

    ⓘ Infos about Jabalia Refugee Camp

    Jabalia is enduring one of the most brutal massacres and genocidal acts. Since the sixth of October 2024, Jabalia has been under complete brutal siege in an attempt to force its residents’ to flee.

    “Everyone knows that if it weren’t for the steadfastness of Jabalia Camp and the patience of its people and the people of Gaza, Netanyahu’s goals of displacing them to Sinai would have been achieved… But, as they rebuilt Jabalia Camp after the first massacre in 1967 and the First Intifada in 1987, the second massacre in 2003, and the third massacre in 2004, Palestinians will rebuild the camp once again after the current massacres.” – Tamer Ajrami, Palestinian student from Jabalia

    Jabalia Refugee Camp: A story of historical resistance in the face of Israeli colonisation:
    https://www.thepipd.com/content/blog/jabalia-refugee-camp-a-story-of-historical-resistance-in-the-face-of-israeli-colonization


  • [2026/01/11] Liebknecht-Luxemburg-Demo 2026: Hinein in den antikolonialen Palästina-Block!

    ⚲ 10:00 | Frankfurter Tor, Berlin-Friedrichshain

    Auch in diesem Jahr rufen Gruppen wieder zum Palästina-Block in der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration auf.

    Quelle: https://stressfaktor.squat.net/node/323906

    Das Palästina-solidarische Internationalistische Bündnis Berlin (Inter-Bündnis) betont in ihrem Aufruf zum „Palästina Antikolonial Block”, dass es „Keinen Frieden auf gestohlenem Land” geben werde und macht auch mobil gegen die Militarisierung und den reaktionären Staatsumbau in Deutschland. (Aufruf des „Inter-Bündnis” siehe unten)

    Das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee ruft ebenfalls zum Palästinensischen Block auf und betont „Wir gehen auf die Straße – klar und unmißverständlich: Kein Kolonalismus. Keine Besatzung. Kein Schweigen zu den Verbrechen gegen Palästina”.

    In den letzten Jahren gab es immer wieder sehr brutale Bullenangriffe auf den Palästina-Block in der LL-Demo, mit dem Versuch diesen zu zerschlagen. Jedoch solidarisierten sich zahlreiche Gruppen, Organisationen und Blöcke der Demo mit den Angegriffenen und verteidigten gemeinsam den Palästina-Block gegen die Schergen des Staates.

    Auch in diesem Jahr des Gedenkens an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sind alle Genoss*innen der verschiedenen Blöcke dazu aufgerufen, solidarisch zusammenzustehen gegen jeden Versuch des Angriffs auf den Palästina-Block!

    Rosa und Karl, Sprecher*innen und Aktivist*innen der damaligen Kommunistischen Partei in Deutschland, wurden am 15. Januar 1919 von rechten Freikorps (Paramilitärische Verbände) mit Billigung der damaligen SPD-Regierung ermordet. Seitdem gibt es rund um den Jahrestag der Ermordung, mit Unterbrechung im Faschismus, Kundgebungen und Demonstrationen zur Gedenkstätte im Friedrhof Berlin-Friedrichsfelde.

    In den 1990er Jahren, nach der Annektion der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), mobilisierten auch Autonome Kommunist*innen, Anarchist*innen und Antifaschistische Gruppen zu großen autonomen antifaschistischen/internationalistischen Blöcken in der Demonstration – immer auch mit antikolonialen Inhalten und Teilnehmenden aus anderen Städten und Ländern.

    Nach der Spaltung antifaschistischer Gruppen Ende der 90er Jahre, woraus sich organisierte sogenannte „antideutsche” Gruppen (Pro-Israel, teils auch Pro-USA) konsolidierten, setzten Autonome Kommunist*innen und Anarchist*innen, sowie weitere Gruppen der autonomen Bewegung und kommunistische Antifaschist*innen, auch in Zusammenarbeit mit migrantischen Organisationen, die Mobilisierung zu großen autonomen und internationalistischen Blöcken in der Luxembug-Liebknecht Demonstration bis in den 2020er Jahren fort. Hin- und wieder planten in diesen Jahren „antideutsche” zionistische Gruppen Störaktionen gegen den autonomen internationalistischen Block – unter anderem auch wegen der Teilnahme von Genoss*innen der palästinensischen Organisierung – was aber wegen der hohen und soliden solidarischen Beteiligung in den autonomen Blöcken nie erfolgreich war.

    Hoch die Internationale Solidarität! Nieder mit dem Kolonialismus, nieder mit dem Imperialismus!

    Aufruf des Internationalistischen Bündnis


  • [2026/01/11] Gedenken an Devran am 11.01.2026 im SO36/Berlin

    ⚲ 16:00 | SO36, Oranienstraße 190, Berlin-Kreuzberg

    „Wir gedenken Devran (Fatma), du warst kämpfend, interessiert, liebevoll, aufmerksam, gebrochen ungebrochen und wir begreifen nicht, dass du warst. Du wirs immer mit uns sein.”

    Am Sonntag 11. Januar ab 16 Uhr (ab 15 Uhr für Flinta) wollen wir im SO36 unserer Freundin und Gefährtin Devran (Fatma) gedenken. Wir laden euch herzlich ein und wer möchte, kann sich gerne mit einem persönlichen Beitrag beteiligen. Wenn ihr etwas beitragen wollt, schreibt gerne an gedenken_an_devran@proton.me. Es wird Essen, Musik, Fotos und Beiträge zu Devran geben.

    Devran hatte selbst zu Ihrer Geschichte und Ihren Kämpfen einen Text veröffentlicht: https://kontrapolis.info/16708/

    Ihre Tochter hat einen Nachruf verfasst: https://kontrapolis.info/17154/

    Hier ein weiterer Nachruf: https://lotzerswelt.noblogs.org/post/2025/12/13/fuer-fatma/

    Devran, du lebst in unseren Kämpfen weiter!

    *english

    “We remember Devran (Fatma), you were a fighter, interested, loving, attentive, broken but unbroken, and we cannot comprehend that you are gone. You will always be with us.”

    On Sunday, January 11, starting at 4 p.m. (3 p.m. for Flinta), we want to remember our friend and comrade Devran (Fatma) at SO36. We cordially invite you to come and also participate with personal contributions, if you feel like it. If you would like to contribute something, please write to gedenken_an_devran@proton.me. There will be food, music, photos, and contributions about Devran.

    Devran herself published a text about her story and her struggles: https://kontrapolis.info/16708/

    Her daughter has written an obituary: https://kontrapolis.info/17154/

    Here is another obituary: https://lotzerswelt.noblogs.org/post/2025/12/13/fuer-fatma/

    Devran, you live on in our struggles!


  • [2026/01/16] SOLIFEIER zur Unterstützung von pro Palästina Aktivist:innen

    ⚲ 20:00 | Rote Insel, Nähe U-/S-Bhf.Yorckstr., Berlin-Schöneberg

    Artists:

    Kalaszniko
    https://kalaszniko.bandcamp.com

    A.C.C.R.O_B
    https://www.instagram.com/a.c.c.r.o_b

    Kaliba91 & Alud
    https://www.youtube.com/@kaliba91

    + Secret Act
    & DJ

    Am 16.01. gibt es eine Solifeier👍🏽 Kommt gerne vorbei und habt mit uns eine gute Zeit❤️🖤

    Antifa Schöneberg
    https://www.instagram.com/antifaschoeneberg

    Antifa Tektow Kleinmachnow Stahnsdorf
    https://www.instagram.com/antifa_tks

    Jugendantifa Falkensee
    https://www.instagram.com/jugendantifa.fks

     


  • [2026/01/17] LEIPZIG: Für ein antifaschistisches Connewitz! – Aufruf der Palästina-Solidarität zur Demo am 17.1.2026

    ⚲ 13:00 | Connewitzer Kreuz, Leipzig-Connewitz

    Gemeinsamer Aufruf der Leipziger Gruppen der Palästina-Solidarität zur „Antifa means free Palestine” Demonstration am 17. Januar

    Instagram: Handala, Students for Palestine, Migrantifa, Palästina Aktionsbündnis (March to Airport Leipzig)

    Für ein antifaschistisches Connewitz!

    Connewitz gilt im Verständnis vieler seiner Bewohner als antifaschistisches Viertel. Zugleich ist es der Stadtteil mit den meisten Übergriffen auf palästinasolidarische Menschen in Leipzig.

    Es ist ein Stadtteil, in dem zwar überall „Refugees Welcome” an den Wänden steht, in dem aber kaum Geflüchtete wohnen oder sich auch nur in der Freizeit dorthin trauen. Zu groß die Angst vor zionistischen Schlägerbanden, die unter dem Deckmantel eines vorgeblichen „Antifaschismus” Jagd auf Kufiyas und andere Zeichen der Solidarität mit Palästina machen. Zu groß der Ekel vor Aufklebern und Parolen, auf denen Panzer des Zionismus als „antifaschistisch” glorifiziert werden oder zur Solidarität mit dem genozidalen Staat Israel aufgerufen wird.

    Connewitz war in den Nuller- und Zehnerjahren eine Hochburg der sog. Antideutschen. Ihr Pseudo-„Antifaschismus” war durch und durch staatstragend, bekämpfte jede konkrete Kritik des Kapitalismus als „regressiv” und „antisemitisch”, bejubelte imperialistische Kriege und war nicht zuletzt Zionismus auf Ecstasy.

    Man feierte im Conne Island, im linXXnet und auf den Straßen des Stadtteils unter US-Fahnen die Bomben, die der Imperialismus auf den Irak und Afghanistan warf und seine Völker zu Flüchtlingen machte. Auf Demos waren Israelfahnen omnipräsent. Man sagte „coole Kids tragen kein Pali-Tuch” und ging gegen jene gewaltsam vor, die sich dem nicht beugen wollten. Veranstaltungen der Palästina-Solidarität wurden gesprengt, Kundgebungen angegriffen.

    Man wählte Antideutsche wie Juliane („Jule”) Nagel in Stadtrat und Landtag. Dort kämpfte sie dafür, dass BDS kriminalisiert wurde. Sie meldete „israelsolidarische” Kundgebungen an, aus denen heraus Aktionen der Palästina-Solidarität angegriffen wurden. Und sie legte bei Gelegenheit auch schon mal selbst Hand an einen Flüchtling aus Gaza an, weil ihr sein Schild mit den Umrissen Palästinas nicht gefiel. Kurzum, Connewitz war jahrelang ein Stadtteil, von dem aus migrantische Selbstorganisation und Palästina-Solidarität in Leipzig terrorisiert wurde, eine rassistische No-Go-Zone der Angst.

    Doch die Zeiten ändern sich – in Leipzig ist in den letzten Jahren eine neue Linke entstanden. Jenseits von Connewitz, im Westen und Osten der Stadt. Diese neue Linke ist internationalistisch. Für sie ist, wie überall sonst auf der Welt, jenseits von weißen Zonen wie Connewitz, konsequenter Antifaschismus antikapitalistisch, antiimperialistisch, antizionistisch.

    Die Connewitzer Antideutschen sind hingegen in die Jahre und in Stellung gekommen: Man betreibt seinen Hass auf Kufiya, Palästinenser, Muslime und Arbeiter nicht mehr primär auf den Straßen, man demonstriert nicht mehr offen für Vertreibung, Bombardierung und Auslöschung des palästinensischen und anderer Völker, man sitzt nun in Apparaten staatlicher und kultureller Ideologieproduktion und verbreitet institutionell Kriegspropaganda. Aber einige Hängengebliebene verbringen ihre Freizeit weiterhin damit, palästinasolidarische
    Menschen auf den Straßen zu terrorisieren.

    Lotta Antifascista (Link: Instagram), eine Gruppe palästinasolidarischer Connewitzer, berichtet von einer ganzen Serie gewaltsamer Übergriffe in den letzten Monaten und ruft zu einer Demonstration für Palästina in Connewitz auf.

    Das alte Connewitz ist nicht mehr. Doch seine Gespenster – und es sind keine des Kommunismus – irren noch in den Straßen des Stadtteils und Leipziger politischen und kulturellen Institutionen umher. Wir lassen die Connewitzer Antifaschisten, die sich zu Recht Antifaschisten nennen dürfen, nicht im Stich und folgen ihrem Aufruf zur Demonstration durch Connewitz – zum LinXXnet (Büro Juliane Nagel) und Conne Island, denn wir haben keine Angst. Wir werden keine rassistische No-Go-Zone hinnehmen. Wir kommen mit Palästinafahnen und Kufiya nach Connewitz!

    Und wir rufen alle tatsächlich antifaschistischen Connewitzer zur Beteiligung auf:

    Brecht mit den Antideutschen und solidarisiert euch! Es lebe ein neues, ein wirklich antifaschistisches Connewitz, wo Antifa wie überall auf der Welt auch bedeutet: „Free Palestine!”


  • [2026/01/17] Leipzig/Connewitz: Demo „ANTIFA MEANS FREE PALESTINE”

    ⚲ 13:00 | Basketballplatz > Connewitzer Kreuz, Leipzig-Connewitz

    Lotta Antifascista Leipzig (Link: Instagram)

    –english below–

    Kommt am 17.01.2026 13 Uhr mit uns gemeinsam auf die Straße in Connewitz.
    Für ein freies Palästina und ein Viertel ohne Ultradeutsche.

    Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

    das Leid der Palästinenser*innen erfüllt uns täglich mit tiefer Trauer. Die genozidale Kriegsführung Israels in Gaza ist Ausdruck eines Vernichtungswillens. Dieser ist untrennbar von jahrzehntelanger Entrechtung und Vertreibung der Palästinenser*innen.

    Die BRD unterstützt die israelische Besatzung und den Genozid mit Waffen, Wirtschaftshilfen und politischer Rechtfertigung.
    Gleichzeitig erleben wir massiven Druck durch Repressionsbehörden, Politik und Medien.

    Wer sich gegen Staatsräson und Militarisierung positioniert, muss mit massiver Repression und Anfeindung umgehen. Klassenkämpferische, antimilitaristische Perspektiven sollen im Keim erstickt werden, damit der deutsche Imperialismus nicht von innen gefährdet wird. Dies zeigt sich konkret in Polizeigewalt, aber auch medialer Hetze, Gewalt und Diffamierung durch Zionisten in Presse, Parteien und politischen Vereinen.

    Die Demonstration wird unsere Antwort auf die seit zwei Jahren eskalierende Gewalt der Zionist*innen in Connewitz sein. An dieser Stelle blicken wir zurück auf einige der Übergriffe der Staatsräsonler:

    1. Angriff auf einen Infotisch von “Students for Palestine” an der HTWK
    An der HTWK hat SfP einen Infotisch organisiert, um auf den Genozid in Palästina aufmerksam zu machen. Daraufhin hat ein Trupp vermummter Zionist*innen die Personen am Stand angegriffen. Deeskalationsversuche stießen bei dem Schlägertrupp auf taube Ohren. Als Reaktion auf diesen Angriff fand eine solidarische Kundgebung statt. Auch hier waren die Aggressoren präsent.

    2. Übergriff an einem Späti in Connewitz
    Da dieser Späti ein beliebter Treffpunkt der Palästinasolidarität in Connewitz war, hatten die Zionist*innen diesen schon länger im Visier. Beim Angriff wurden Personen vor dem Späti bedroht und körperlich attackiert. Was diesen Angriff hervorstechen lässt, sind die transfeindlichen Äußerungen der Angreifer*innen.

    3. Angriff an der Bornaischen Straße
    Der jüngste Vorfall verkörpert die Rücksichtslosigkeit und Feigheit der Zionist*innen: Anfang November wurde erneut eine Gruppe von Personen mit Kuffiyas an einem Späti angegriffen. Der alkoholisierte Mob schlug mit einem schweren Fahrradschloss zu, was bei einer Person zu einer Gehirnerschütterung führte.

    Zu diesen drei Ereignissen kommen stetige Einschüchterungsversuche und Schmierenkampagnen. Es dürfte nun offensichtlich geworden sein, dass es kein friedliches Nebeneinander mit diesen Apologeten des BRD-Imperialismus geben kann. Wer sich noch so subtil mit den Palästinenser*innen solidarisiert, ist für die Israel-Fetischist*innen ein Feind, gegen den jegliches Mittel recht ist. Wir werden weiter gegen die reaktionären Fußsoldaten der Staatsräson aktiv bleiben und den palästinensischen Befreiungskampf auch hier auf die Straße tragen.

    english



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Zweck dieses Blogs ist es, zu mehr anarchistischen und autonomen Pro-Palästina-Aktivitäten zu motivieren und das Schweigen in Teilen unserer Szene über den andauernden Genozid an der palästinensischen Bevölkerung zu durchbrechen, durch die Veröffentlichung und Verbreitung von anarchistischen und autonomen Pro-Palästina-Inhalten und Berichten aus verschiedenen Quellen.

The aim of this blog is to encourage for more anarchist and autonomous pro-Palestine activities and to break the silence in parts of our scene about the ongoing genocide against Palestinian people, by publishing and spreading of anarchist and autonomous pro-Palestine content and reports from various sources.